Referenz 30-Minuten Kennenlerncoaching

Heilpraktikerin, kostenloses Kennenlerngespräch

„Spezialisierung auf ein Krankheitsbild passt nicht zu Dir, Du magst doch Abwechslung“. Mit diesem Satz aus dem ersten kostenlosen Strategiegespräch hast Du ins Schwarze getroffen. Du kanntest mich kaum und so zeigte mir dieser Satz, wie intuitiv Du bist und wie klar Du Dinge darstellen kannst. Er bestätigte mir auch, dass ich mein „Grummeln im Bauch“ ernster nehmen sollte als die gängigen Experten-Tipps für ein erfolgreiches Business.

Die eigene Handlungsmotivation ergründen

Jedes Handeln oder Unterlassen produziert – unabhängig vom Lebensbereich – Ergebnisse, gleich ob sie von uns gewünscht oder nicht gewünscht sind. Solange wir die Ergebnisse erzielen, die wir mit unserem Handeln bewirken wollen, ist eine Analyse überflüssig. Wenn Du nun also das gewünschte Ergebnis nicht erzielst, bringt ein reflektiver Blick in die eigene Motivation und deren Umstände neue Erkenntnisse. Auf die Frage: „Warum erhalte ich dieses von mir nicht gewünschte Ergebnis?“ gibt es folgende mögliche Antworten:

  1. Unter den gegebenen Rahmenbedingungen kann gerade kein anderes Ergebnis erzielt werden, weil Du alles dafür getan hast, um es zu bewirken. Das ist die gelöste und souveräne Haltung, die Du einnimmst, wenn Du bewusst und verantwortungsvoll handelst.
  2. Ich habe die Entscheidung zu Handlung für jemanden Anderen vorbereitet. Die Ausführung liegt nun im Verantwortungsbereich eines Anderen. Da Du üblicherweise keinen Einfluss auf den Verantwortungsbereich eines Anderen hast, kannst Du nur abwarten und dabei Angebote zum Handeln machen.
  3. Beim Handeln hast Du kein gutes Gefühl. Gefühle sind wichtige Begleiter für erfolgreiches Handeln. Ob Du nun eine optimistische und selbstsichere Grundhaltung hast oder Zweifel und Befürchtungen äußerst, es kommt genau so, wie Du es Dir gedacht hast. Optimismus bewirkt Erfolg, Befürchtungen und Zweifeln bewirken das Gegenteil.
  4. Die Reichweite Deiner Handlung macht Dir Angst. Angst schränkt den Gestaltungsspielraum ein und bewirkt entweder eingeschränktes Handeln, eine Handlungsblockade oder ein Unterlassen.
  5. Du hast um Rat gefragt bevor Du gehandelt hast. Es ist ein menschliches Bedürfnis, sich zu wichtigen Entscheidungen auszutauschen. Dennoch trägst Du allein die Verantwortung für Dein Handeln und lebst danach mit den Konsequenzen.
  6. Du warst abgelenkt durch die Umgebung, meine Familie und entsprechende Lebensumstände. Auch hier trägst Du die Verantwortung und die Konsequenzen für Dein Handeln. Daher liegt es an Dir, herauszufinden, weshalb Du überhaupt abgelenkt werden konntest.

Sobald Du Dich mit Deiner Handlungsmotivation auseinandersetzt, stellst Du fest, dass Du immer die Wahl hast, die Richtung Ihres Handelns zu steuern. Welche Bordmittel Dir dazu zur Verfügung stehen, schildere ich in einem meiner nächsten Impulse.